Selektive Maßnahmen bei der Labradoodle-Zucht/Gesundheit

Um maximale Gesundheit der Welpen und zukünftigen erwachsenen F1-Minidoodle zu gewährleisten, sind eine Reihe von Maßnahmen bzw. Voraussetzungen notwendig.
Eine umfangreiche genetische Untersuchung der Elterntiere auf mögliche Erbkrankheiten gehört unter anderem dazu.

Im Labor für klinische Diagnostik, LABOKLIN, sind unsere Golden Retriever ausnahmslos durch einen Gentest auf folgende Erkrankungen getestet.

  • Progressive Retinaatrophie (Augenerkrankung).
  • Ichthyose (Hauterkrankung)
  • Muskel Dystrophie (Muskelerkrankung)

Die Gesundheit unseres Deckrüden, findet natürlich nicht weniger Beachtung.
Hier sind die typischen Pudelrelevanten Erkrankungen wie:

  • Degenerative Myelopathie (Rückenmarkserkrankung)
  • Maligne Hyperthermie (Narkose-Verträglichkeit)
  • Neonatale Enzephalopathie (Entwicklungsstörung des Gehirn, kommt eigentlich nur bei Großpudeln vor)
  • Progressive Retinaatrophie (Augenerkrankung)
  • Von Willebrand Erkrankung (Blutgerinnungsstörung)

Die Laborergebnisse sind mittels Chipkennung jedem Hund zuzuordnen und vom Labor für Klinische Diagnostik LABOKLIN ermittelt bzw. dokumentiert.

Weitere selektive Maßnahmen bei der Labradoodle-Zucht/Gesundheit

Hochwertiges Futter, professionelle Pflege, Impfungen, Entwurmung, Flohprophylaxe usw., sowie das geschulte, erfahrene Auge des Züchters, sind neben allen genetischen Untersuchungen, weitere Bausteine für einen gesunden Welpen bzw. Hund.
Bevor ein Welpe dann seine Impfungen bekommt, wird er nochmals einer gründlichen Untersuchung unseres Tierarztes unterzogen, welche entsprechend dokumentiert wird.

Bei aller Sorgfalt, haben wir es natürlich mit Lebewesen zu tun, deren Organismus nicht zu 100% „planbar“ ist.
Was aber fachlich möglich und der Fürsorgepflicht entsprechend geboten ist, wird unseren Hunden und damit auch Ihrem zukünftigen F1-Goldendoodle immer zuteil.

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